One Big Beautiful Bill: Steueränderungen bei der US-amerikanischen Sozialversicherung
Der One Big Beautiful Bill Act, von Präsident Trump unterzeichnet, schafft einen neuen bundesstaatlichen Einkommensteuerabzug von bis zu 6.000 US-Dollar pro Person auf Leistungen der US-Sozialversicherung. Rund 90 % der Leistungsempfänger profitieren davon. Der Abzug läuft für Bezieher mit höherem Einkommen aus (ab 75.000 US-Dollar MAGI für Einzelpersonen, 150.000 US-Dollar für Verheiratete) und gilt nur bis einschließlich Steuerjahr 2028. Quellen: CBS News, Newsweek, GovFacts.
Der Kontext
Der One Big Beautiful Bill Act, den Präsident Trump unterzeichnet hat, bringt erhebliche Änderungen bei der Besteuerung von Social-Security-Leistungen. Das Gesetz führt einen Bundeseinkommensteuerabzug von bis zu 6.000 US-Dollar pro Person auf Social-Security-Leistungen ein, eine Regelung, die laut Newsweek rund 90 % der Leistungsempfänger zugutekommen und bei diesen die Bundessteuerpflicht auf ihre Leistungen faktisch beseitigen wird.
Der Abzug gilt ab dem Steuerjahr 2026 und soll nach dem Steuerjahr 2028 auslaufen, sofern der Kongress keine Verlängerung beschließt. Für Bezieher mit höherem Einkommen wird er schrittweise reduziert: Empfänger mit einem modifizierten bereinigten Bruttoeinkommen über 75.000 US-Dollar (Einzelpersonen) oder 150.000 US-Dollar (gemeinsam Verheiratete) erhalten einen reduzierten oder keinen Abzug.
Neben der Social Security ist der One Big Beautiful Bill Act ein weitreichendes Gesetz, das Steuersätze, Gesundheitsversorgung, Einwanderung und Energie abdeckt. Der Social-Security-Abzug gehört zu seinen wirkungsvollsten Bestimmungen für den durchschnittlichen Amerikaner und verschafft Dutzenden Millionen von Rentnern und Leistungsempfängern mit Behinderung eine sofortige Steuerentlastung.