Highest-paid NBA players 2026 (by salary)
Stephen Curry kassiert in der Saison 2025-26 rund 59,6 Millionen Dollar – der höchste Einsaisonsalär in der NBA-Geschichte – und macht damit jeden Reichtums-Vergleich im Profibasketball neu.
Der Kontext
Warum explodiert dieses Thema gerade jetzt?
Die NBA-Gehälter der Saison 2025-26 sind öffentlich bestätigt (ESPN/Basketball-Reference), und die Zahlen sind schlicht schwindelerregend: Zum ersten Mal in der Geschichte der Liga übersteigt ein aktives Spielergehalt die 59-Millionen-Dollar-Marke. Stephen Curry führt das Feld an – und sein Vertrag für 2026-27 (~62,6 Mio. $) wird ihn als ersten Spieler überhaupt über die 60-Millionen-Schwelle katapultieren. Das treibt die Suchanfragen in die Höhe.
Gleichzeitig drängt eine ganze Kohorte von Superstars über die 50-Millionen-Dollar-Linie: Joel Embiid, Nikola Jokić, Kevin Durant, Giannis Antetokounmpo, Luka Dončić, Jimmy Butler, Anthony Davis und Jayson Tatum gehören dazu – LeBron James kommt auf rund 52,6 Mio. $. Das ist kein Ausreißer, das ist der neue Standard.
Wichtiger Hinweis für alle Zahlen: Die hier genannten Gehälter sind öffentliche Vertragsdaten (laut ESPN/Basketball-Reference) und beziehen sich ausschließlich auf den Spielfeldlohn (On-Court-Salary). Sie sind nicht mit dem Gesamteinkommen inklusive Sponsorenverträge, Werbedeal-Einnahmen oder dem Nettovermögen (Net Worth) zu verwechseln. Vermögens- und Einkommensangaben von Forbes, Bloomberg & Co. sind stets Schätzungen, die stark schwanken – keine auditierten Zahlen.
Die Gehaltsentwicklung ist direkt an die Salary-Cap-Mechanik der Liga gekoppelt: Steigen die TV-Einnahmen und Liga-Einnahmen (Basketball Related Income, BRI), steigt der Cap – und damit der Spielraum für astronomische Maximalverträge. Die Spieler-Gewerkschaft (NBPA) hat das in mehreren Tarifverhandlungen geschickt verankert.