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Sport ▼ Abkühlend Trend-Score 33 · Veröffentlicht 7. Juni 2026

Highest-paid NBA players 2026 (by salary)

Stephen Curry kassiert in der Saison 2025-26 rund 59,6 Millionen Dollar – der höchste Einsaisonsalär in der NBA-Geschichte – und macht damit jeden Reichtums-Vergleich im Profibasketball neu.

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Highest-paid NBA players 2026 (by salary)
Keith Allison from Hanover, MD, USA · CC BY-SA 2.0
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Der Kontext

Warum explodiert dieses Thema gerade jetzt?

Die NBA-Gehälter der Saison 2025-26 sind öffentlich bestätigt (ESPN/Basketball-Reference), und die Zahlen sind schlicht schwindelerregend: Zum ersten Mal in der Geschichte der Liga übersteigt ein aktives Spielergehalt die 59-Millionen-Dollar-Marke. Stephen Curry führt das Feld an – und sein Vertrag für 2026-27 (~62,6 Mio. $) wird ihn als ersten Spieler überhaupt über die 60-Millionen-Schwelle katapultieren. Das treibt die Suchanfragen in die Höhe.

Gleichzeitig drängt eine ganze Kohorte von Superstars über die 50-Millionen-Dollar-Linie: Joel Embiid, Nikola Jokić, Kevin Durant, Giannis Antetokounmpo, Luka Dončić, Jimmy Butler, Anthony Davis und Jayson Tatum gehören dazu – LeBron James kommt auf rund 52,6 Mio. $. Das ist kein Ausreißer, das ist der neue Standard.

Wichtiger Hinweis für alle Zahlen: Die hier genannten Gehälter sind öffentliche Vertragsdaten (laut ESPN/Basketball-Reference) und beziehen sich ausschließlich auf den Spielfeldlohn (On-Court-Salary). Sie sind nicht mit dem Gesamteinkommen inklusive Sponsorenverträge, Werbedeal-Einnahmen oder dem Nettovermögen (Net Worth) zu verwechseln. Vermögens- und Einkommensangaben von Forbes, Bloomberg & Co. sind stets Schätzungen, die stark schwanken – keine auditierten Zahlen.

Die Gehaltsentwicklung ist direkt an die Salary-Cap-Mechanik der Liga gekoppelt: Steigen die TV-Einnahmen und Liga-Einnahmen (Basketball Related Income, BRI), steigt der Cap – und damit der Spielraum für astronomische Maximalverträge. Die Spieler-Gewerkschaft (NBPA) hat das in mehreren Tarifverhandlungen geschickt verankert.

Häufige Fragen

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Das genaue NBA-Mindestgehalt für die Saison 2025-26 liegt je nach Dienstjahr zwischen grob 1,1 und knapp 3 Millionen Dollar – es ist vertraglich an die Erfahrungsstufe des Spielers geknüpft. Diese Zahl ist aus den verifizierten Fakten dieser Quelle nicht exakt belegt; die Größenordnung basiert auf allgemein bekannten Cap-Strukturen und sollte bei der NBPA oder Basketball-Reference gegengeprüft werden.

Bronny James (LeBrons Sohn) gehört zu den Rookie-Verträgen der unteren Gehaltsstufen – eine genaue Zahl für die Saison 2025-26 ist in den verifizierten Daten dieser Quelle nicht enthalten. Als zweiter Runden-Pick oder Rookie auf einem Mindestvertrag bewegt er sich erfahrungsgemäß im Bereich von 1 bis 2 Millionen Dollar; für eine verlässliche Zahl empfiehlt sich Basketball-Reference direkt.

Der genaue Salary Cap für 2026-27 ist aus den verifizierten Fakten dieser Quelle nicht belegt und kann zum jetzigen Zeitpunkt nur geschätzt werden – er dürfte aufgrund steigender Liga-Einnahmen weiter steigen. Was belegt ist: Currys Verlängerung für 2026-27 liegt bei rund 62,6 Mio. $, was einen deutlich gestiegenen Cap voraussetzt. Offizielle Zahlen gibt die NBA typischerweise im Sommer vor der jeweiligen Saison bekannt.

Das niedrigste NBA-Gehalt entspricht dem ligaweiten Mindestlohn, der sich nach Dienstjahren staffelt – für Rookies liegt er typischerweise um die 1,1 Millionen Dollar pro Saison. Auch diese Zahl ist aus den verifizierten Daten dieser Quelle nicht exakt belegt; sie sollte bei der offiziellen NBPA-Gehaltstabelle überprüft werden. Selbst das Minimum ist natürlich ein Betrag, von dem die meisten Menschen nie zu träumen wagen.

Das NBA-Rentensystem ist komplex: Spieler erwerben Ansprüche bereits ab einer Saison in der Liga, und die Auszahlungshöhe hängt von der Anzahl der geleisteten Saisons sowie dem Renteneintrittsalter ab. Eine konkrete Zahl für eine 10-Jahres-Pension ist aus den verifizierten Fakten dieser Quelle nicht belegt; berichtete Schätzungen sprechen von mehreren zehntausend Dollar jährlich für lang gediente Spieler. Für verlässliche Angaben ist die NBPA die richtige Anlaufstelle.

Stephen Curry ist der höchstbezahlte NBA-Spieler der Saison 2025-26 – mit einem Gehalt von rund 59,6 Millionen Dollar laut ESPN/Basketball-Reference. Das ist der höchste Einsaisonsalär in der gesamten NBA-Geschichte. Kein anderer aktiver Spieler kommt derzeit auch nur annähernd an diese Zahl heran.

Das Spielfeldgehalt und das Gesamtvermögen sind zwei völlig verschiedene Schuhe: LeBron James gilt laut Forbes-Schätzungen als einer der vermögendsten aktiven NBA-Spieler überhaupt – sein Nettovermögen wird in der Größenordnung von einer Milliarde Dollar geschätzt, getrieben durch Sponsoren, Produktionsfirma SpringHill und andere Investments. Das sind aber Schätzungen, keine auditierten Zahlen. Curry führt beim Gehalt, LeBron beim geschätzten Gesamtvermögen – beides ist nicht dasselbe.

Rein vom Nominalwert her hat Stephen Curry den besten laufenden Vertrag: rund 59,6 Mio. $ in der Saison 2025-26, gefolgt von einer Verlängerung auf ~62,6 Mio. $ für 2026-27. Wer aber über Vertragswert nachdenkt, muss auch die Leistung ins Verhältnis setzen – Nikola Jokić beispielsweise gilt als der produktivste Spieler pro Dollar der Liga, was sein Maximalvertrag zu einem der effizientesten macht.

Die am häufigsten genannten NBA-Milliardäre (im Sinne von Nettovermögen, laut Forbes-Schätzungen) sind LeBron James, Michael Jordan (als Franchise-Investor), Magic Johnson und – je nach Quelle und Zeitpunkt – möglicherweise weitere Spieler oder Eigentümer. Wichtig: Diese Zahlen sind Forbes-Schätzungen, die stark schwanken, und beziehen sich auf das gesamte Vermögen inklusive Investitionen, nicht nur auf Spielergehälter. Jordan ist längst kein aktiver Spieler mehr, sondern Franchise-Eigentümer.

Mehrere aktuelle NBA-Superstars haben Maximalverträge im Gesamtvolumen von über 200 Millionen Dollar unterzeichnet – darunter Namen wie Luka Dončić, Jayson Tatum, Giannis Antetokounmpo und andere, deren Verträge über mehrere Jahre gestreckt sind. Für die Saison 2025-26 sind keine Einzelsaison-Gehälter über 60 Mio. $ bestätigt; 200+ Mio. $ bezieht sich immer auf die Gesamtlaufzeit eines Mehrjahresvertrags.

Gemessen am geschätzten Nettovermögen (Forbes-Schätzungen, nicht auditierte Zahlen) stehen LeBron James, Michael Jordan und Magic Johnson regelmäßig ganz oben. LeBron wird oft als einziger aktiver Spieler mit Milliardärsstatus gehandelt; Jordan und Magic sind primär durch Franchise-Beteiligungen und Unternehmen so vermögend. Die Reihenfolge ist eine Schätzung und kann sich jederzeit verschieben.

Nach verifizierten Gehaltsdaten (ESPN/Basketball-Reference, Saison 2025-26) führt Stephen Curry (~59,6 Mio. $) das Feld an, dahinter folgen Joel Embiid, Nikola Jokić, Kevin Durant, Giannis Antetokounmpo, Luka Dončić, Jimmy Butler, Anthony Davis, Jayson Tatum und LeBron James (~52,6 Mio. $) – alle über der 50-Millionen-Dollar-Grenze. Das ist die Top 10 nach Gehalt; nach sportlicher Leistung könnte die Reihenfolge abweichen.

Kevin Garnett war 1997 der erste NBA-Spieler, der einen Vertrag über 100 Millionen Dollar unterzeichnete – ein Sieben-Jahres-Deal mit den Minnesota Timberwolves über rund 126 Millionen Dollar. Das war ein historischer Wendepunkt, der die gesamte Profisportlandschaft erschütterte und die Gehaltsexplosion der folgenden Jahrzehnte einläutete.

Stephen Curry wird laut bestätigten Vertragsdaten auch in der Saison 2026-27 der höchstbezahlte Spieler sein – seine Verlängerung liegt bei rund 62,6 Millionen Dollar und wäre damit die erste Gehaltszahlung in der NBA-Geschichte, die die 60-Millionen-Dollar-Marke überschreitet. Ob andere Spieler bis dahin noch höhere Deals unterzeichnen, ist unbestätigt.

Kevin Garnett war 1997 der Pionier: Sein Vertrag mit den Minnesota Timberwolves – rund 126 Millionen Dollar über sieben Jahre – war der erste 100-Millionen-Dollar-Deal in der NBA-Geschichte. Die Reaktionen damals reichten von Ehrfurcht bis zu echtem Entsetzen in der Ligaverwaltung – kurz darauf zog die NBA mit einer Gehaltsobergrenze nach.

Siehe oben: LeBron James, Michael Jordan und Magic Johnson werden laut Forbes-Schätzungen regelmäßig als die drei vermögendsten Männer mit NBA-Hintergrund gehandelt – wobei Jordan und Magic ihr Vermögen primär durch Franchise-Beteiligungen und Unternehmen aufgebaut haben, nicht durch aktive Spielergehälter. Diese Schätzungen schwanken und sind keine auditierten Fakten.

Im Spielerfeld wird LeBron James als bekanntester Milliardär gehandelt (Forbes-Schätzung, Nettovermögen). Michael Jordan und Magic Johnson haben ihren Milliardärsstatus primär durch Eigentümerschaft und Geschäfte erreicht, nicht mehr durch aktive Spielerverträge. Ein vierter gesicherter NBA-Spieler-Milliardär ist aus den verifizierten Fakten dieser Quelle nicht belegt – die Zahl „4 Milliardäre" kursiert, ist aber je nach Quelle und Zeitpunkt unterschiedlich definiert.

Das hängt stark davon ab, welche Sportart und welche Definition von „reich" man anlegt. Im Basketball wird LeBron James als einer der vermögendsten aktiven Sportler der Welt gehandelt (Forbes-Schätzung: Milliardärsstatus). Global betrachtet überragen Fußballer wie Cristiano Ronaldo und Lionel Messi sowie Golfer Tiger Woods oft die Listen – aber all das sind Schätzungen verschiedener Medien, keine auditierten Zahlen, und die Reihenfolge wechselt je nach Quelle.

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