PSG gegen Arsenal
PSG schlägt Arsenal im Elfmeterschießen und verteidigt den Champions-League-Titel – ein historischer Abend für Paris, ein bitterer für London.
Der Kontext
PSG gegen Arsenal – das Champions-League-Finale 2026
Am 30. Mai 2026 schrieb die Puskás Aréna in Budapest Fußballgeschichte. Paris Saint-Germain und Arsenal lieferten sich ein Finale, das nach 90 Minuten mit 1:1 endete und erst im Elfmeterschießen entschieden wurde – mit 4:3 für PSG.
Kai Havertz brachte Arsenal bereits in der 6. Minute in Führung – ein Traumstart für die Gunners, die zum ersten Mal überhaupt in einem Champions-League-Finale standen. Doch PSG ließ sich nicht abschütteln: Ousmane Dembélé glich per Elfmeter in der zweiten Halbzeit aus und rettete Paris in die Verlängerung.
Im Elfmeterschießen behielten die Nerven aus der französischen Hauptstadt die Oberhand. PSG gewinnt damit zum zweiten Mal in Folge die Champions League – eine Dominanz, die den Klub endgültig in der europäischen Elite verankert.
Für Arsenal ist es ein tief schmerzhafter Abend: So nah wie nie am größten Titel des europäischen Klubfußballs, und doch leer ausgegangen. Das Elfmeterschießen bleibt das grausamste Losverfahren im Sport – und die Gunners kennen das jetzt aus eigener leidvoller Erfahrung.