Robert Geiss - Häufige Fragen
Robert Geiss verkaufte seine Sportmarke Uncle Sam für Millionen und erfand sich mit „Die Geissens“ als Reality-TV-Unternehmer neu – heute pendelt er zwischen Monaco, St. Tropez und der Kamera.
Robert Geiss – vom Fitness-Mogul zum Reality-Patriarchen
Robert Geiss wurde am 29. Januar 1964 in Köln geboren und machte sein erstes Vermögen nicht vor der Kamera, sondern mit Sportkleidung: Gemeinsam mit seinem Bruder Michael baute er die Marke Uncle Sam auf und verkaufte sie 1995 Berichten zufolge für rund 70 Millionen D-Mark.
2011 kehrte er ins Rampenlicht zurück: „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ startete bei RTL II und wurde zum Dauerbrenner. Die Doku-Soap begleitet Robert, Ehefrau Carmen und die Töchter Davina und Shania durch ein Leben zwischen Monaco, St. Tropez und Kitzbühel. Damit gehört Geiss zu den prägenden Figuren des deutschen Reality-TV, ähnlich einflussreich im Genre wie Dieter Bohlen im Castingshow-Segment.
Wie reich er wirklich ist, bleibt Schätzsache: Veröffentlichte Vermögenswerte reichen von 30 bis 100 Millionen Euro, je nach Quelle. Gesichert sind der historische Firmenverkauf, ein beträchtliches Immobilienportfolio und die laufenden Einnahmen aus TV-Show, Werbedeals und der Modelinie Roberto Geissini.
Privat ist Robert Geiss seit 1994 mit Carmen verheiratet und präsentiert sich in den sozialen Netzwerken als Familienpatriarch mit Hang zu schnellen Autos. In der Galerie deutscher TV-Selfmade-Millionäre nimmt er eine eigene Ecke ein – weniger staatstragend als Günther Jauch, dafür deutlich glamouröser.
Ein anderer deutscher Unternehmer mit Fernsehkarriere: Jochen Schweizer, früher Stuntman, heute Erlebnisanbieter, und der Schlagersänger Jürgen Drews auf Mallorca.