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Sport ▲ Heiß Trend-Score 84 · Veröffentlicht 16. August 2026 · Aktualisiert 16. August 2026

Pan Pacific Schwimmmeisterschaften 2026

Kate Douglass (USA) brach den Weltrekord über 50 m Freistil der Frauen ZWEIMAL am selben Tag bei den Pan Pacific Championships 2026 in Irvine, Kalifornien (12.–15. August): 23,49 in den Vorläufen und 23,19 im Finale. Lani Pallister (Australien) fügte Katie Ledecky ihre erste internationale Niederlage über 800 m Freistil zu (8:06,10). Quellen: Olympics.com, SwimSwam, NBC Sports.

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Der Kontext

Die Pan Pacific Schwimmmeisterschaften 2026 in Irvine, Kalifornien (12.–15. August), brachten zwei historische Momente hervor: Kate Douglass brach den Weltrekord über 50 m Freistil der Frauen gleich zweimal am selben Tag, und die australische Lani Pallister fügte Katie Ledecky ihre erste internationale Niederlage über 800 m Freistil zu.

Am 15. August setzte Douglass zunächst in den Vorläufen mit 23,49 Sekunden eine neue Weltbestzeit, nahm damit ihrer Trainingspartnerin Gretchen Walsh den Rekord ab, und steigerte sich im Finale auf unglaubliche 23,19 Sekunden, ihr dritter Weltrekord in der Disziplin in diesem Jahr. Walsh wurde Zweite mit 23,74.

Australien dominierte die Distanzen und Sprints: Pallister gewann die 800 m in 8:06,10 (Ledeckys erste Niederlage), Sam Short triumphierte über 1500 m (14:33,97), Jamie Jack holte Gold über 50 m (21,35 s, Pan Pacific-Rekord), und Zac Stubblety-Cook gewann die 200 m Brust. Die USA dominierten beide 4×100-m-Lagenstaffeln in Meisterschaftsrekorden (Frauen: 3:50,43; Männer: 3:29,06). Quellen: Olympics.com, SwimSwam, NBC Sports, Yahoo Sports.

Wenige Wochen zuvor hatten die Europäische Schwimmmeisterschaften Paris 2026 bereits gezeigt, auf welchem Niveau die Konkurrenz aus Übersee inzwischen schwimmt.

Häufige Fragen

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Die Pan Pacific Schwimmmeisterschaften 2026 fanden vom 12. bis 15. August 2026 in Irvine, Kalifornien (USA) im William Woollett Jr. Aquatics Center statt. Die Freiwasserwettbewerbe wurden am 10. August im Long Beach Marine Stadium ausgetragen. Die Meisterschaften vereinen Schwimmelite aus den Pazifikanrainerstaaten: USA, Australien, Kanada, Japan, China und Neuseeland. Quellen: USA Swimming, World Aquatics.

Ja, sogar zweimal am selben Tag. Am 15. August 2026 erzielte Kate Douglass (USA) zunächst 23,49 Sekunden in den Vorläufen über 50 m Freistil der Frauen und schlug damit den Weltrekord ihrer Trainingspartnerin Gretchen Walsh. Im Finale verbesserte sie sich auf 23,19 Sekunden, drei Zehntel schneller als am Morgen. Es ist ihr dritter Weltrekord in dieser Disziplin im Jahr 2026. Walsh belegte im Finale mit 23,74 den zweiten Platz. Quellen: Olympics.com, SwimSwam, Yahoo Sports.

Ja, zum ersten Mal in ihrer internationalen Karriere. Die Australierin Lani Pallister besiegte Ledecky über 800 m Freistil mit einer Zeit von 8:06,10 (Ledecky: Silber in 8:07,26; Erika Fairweather/Neuseeland: Bronze in 8:18,81). Es war Ledeckys erste internationale Niederlage über 800 m überhaupt. Ledecky gewann bei denselben Meisterschaften dennoch die 1500 m Freistil. Quellen: Olympics.com, NBC Sports, Swimming World Magazine.

Kate Douglass (USA) holte Gold mit einem Weltrekord von 23,19 Sekunden am 15. August 2026. Gretchen Walsh (USA) sicherte sich Silber mit 23,74. Douglass hatte bereits am Morgen in den Vorläufen einen Weltrekord (23,49) aufgestellt; ihre Finalzeit ist ihr dritter Weltrekord in der Disziplin in diesem Jahr. Quellen: Olympics.com, SwimSwam, ABC News.

Australien zeigte starke Leistungen: Lani Pallister gewann die 800 m Freistil in 8:06,10 und schlug Ledecky erstmals international. Sam Short triumphierte über 1500 m Freistil der Männer in 14:33,97. Jamie Jack holte Gold über 50 m Freistil der Männer in einem Pan Pacific-Rekord von 21,35 Sekunden. Zac Stubblety-Cook gewann die 200 m Brust der Männer. Australien führte in der Medaillenwertung unter den Pazifikstaaten. Quellen: Olympics.com, NBC Sports.

Die USA dominierten Staffeln und Individualwettbewerbe. Kate Douglass gewann die 50 m Freistil mit Doppel-Weltrekord. Die US-Frauen gewannen die 4×100 m Lagen-Staffel im Meisterschaftsrekord (3:50,43), die US-Männer ebenfalls (3:29,06). Katie Ledecky gewann die 1500 m Freistil. Quellen: NBC Sports, SwimSwam.

Die Kanadierin Summer McIntosh, Weltrekordhalterin über 200 m Lagen der Frauen, belegte in dieser Disziplin den zweiten Platz. Die Chinesin Yu Yiting schlug McIntosh und holte Gold. McIntosh, 19 Jahre alt, gilt als eine der großen Favoritinnen für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Quellen: Olympics.com, NBC Sports.

Die Pan Pacific Championships sind der wichtigste Leistungstest im olympischen Zyklus für die Pazifikstaaten. Da die Veranstaltung Schwergewichte wie USA, Australien, Kanada, Japan, China und Neuseeland zusammenführt, Nationen, die den Großteil der olympischen Schwimmmedaillen gewinnen, liefert die Ausgabe 2026, nur zwei Jahre vor den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles, wertvolle Hinweise auf die internationalen Kräfteverhältnisse. Douglass' Weltrekorde und Ledeckys erste Niederlage zeichnen schon jetzt ein klares Bild der Favoritenlage für 2028. Quellen: World Aquatics, NBC Sports.

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