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Mel Gibson

Mel Gibson – Hollywoodlegende, Oscar-Gewinner und ewiger Provokateur – ist 2025 mit voller Wucht zurück: neuer Film, Bibelepen und ein diplomatischer Titel von Donald Trump.

By · datastats · Aktualisiert 15. Juni 2026
Mel Gibson

Mel Gibson, geboren am 3. Januar 1956, ist einer der schillerndsten und widersprüchlichsten Köpfe Hollywoods. Als Schauspieler wurde er weltbekannt durch die Franchise-Monster Mad Max und Lethal Weapon, als Regisseur gewann er 1996 zwei Oscars für Braveheart – darunter Bester Film und Beste Regie. Kaum jemand in der Branche hat eine vergleichbare Doppelkarriere vor und hinter der Kamera hingelegt.

Sein Ruf bekam tiefe Risse: 2006 wurde er mit einer Trunkenheitsfahrt verhaftet und machte dabei antisemitische Äußerungen, für die er sich öffentlich entschuldigte. 2011 folgte ein Misdemeanor-Verfahren wegen häuslicher Gewalt, in dem er auf „No Contest” plädierte. Beide Fälle sind rechtlich abgeschlossen; es bestehen derzeit keine strafrechtlichen Verfahren gegen ihn.

2025 ist Gibson wieder in aller Munde. Sein Regiefilm Flight Risk kam im Januar 2025 in die Kinos, und die Dreharbeiten zu seinem zweiteiligen Bibelepos The Resurrection of the Christ sind abgeschlossen – Teil eins ist für 2027, Teil zwei für 2028 geplant. Im Januar 2025 ernannte US-Präsident Donald Trump ihn zum „Sonderbotschafter für Hollywood”.

Dazu: Das US-Justizministerium stellte ihm im April 2025 seine Waffenrechte wieder her, die er infolge des Misdemeanor-Urteils von 2011 verloren hatte. Ein weiterer Meilenstein, der zeigt, dass Gibson rechtlich und beruflich wieder auf Kurs ist.

Er bleibt eine Figur, die polarisiert – aber ignorieren kann man ihn nicht. Wer eine lange, turbulente und immer noch aktive Karriere in einem einzigen Namen zusammenfassen will, kommt an Mel Gibson nicht vorbei.

Häufige Fragen

Gibsons genaue Privatadresse ist nicht öffentlich bekannt und sollte es auch nicht sein. Er wurde über die Jahre mit verschiedenen Anwesen in den USA und Australien in Verbindung gebracht, konkrete aktuelle Wohnortangaben sind jedoch nicht zuverlässig bestätigt.

Gibson besitzt sowohl die US-amerikanische als auch die australische Staatsbürgerschaft – er ist dual citizen. Geboren wurde er am 3. Januar 1956 in den USA, wuchs aber in Australien auf, wo er seine Schauspielkarriere startete.

Mel Gibson ist 69 Jahre alt – er wurde am 3. Januar 1956 geboren. Wer dachte, er sei längst im Ruhestand, irrt: 2025 ist er aktiver als viele Kollegen mit 40.

Gibson wird in Medienberichten üblicherweise mit einer Körpergröße von etwa 1,77 m angegeben. Eine offizielle Bestätigung durch ihn selbst liegt nicht vor, aber dieser Wert gilt in der Branche als weitgehend gesetzt.

*Flight Risk* (Januar 2025) ist sein jüngstes Regiewerk. Als nächstes folgen die zwei Teile von *The Resurrection of the Christ*, dessen Dreharbeiten abgeschlossen sind – Teil eins ist für 2027, Teil zwei für 2028 angekündigt.

Gibsons genaues aktuelles Beziehungsstatus ist nicht öffentlich zuverlässig bestätigt und fällt unter seine Privatsphäre. Öffentlich bekannt ist, dass er nach seiner Scheidung von Robyn Moore (Ehe 1980–2011) und einer längeren Beziehung mit Oksana Grigorieva mehrere Jahre mit der Schauspielerin Rosalind Ross liiert war, mit der er auch ein Kind hat – Details darüber hinaus sind nicht bestätigt.

Ja und nein – die volle Cancel-Welle traf ihn nach seiner DUI-Verhaftung 2006 mit antisemitischen Äußerungen und dem Misdemeanor-Verfahren 2011. Hollywood mied ihn jahrelang. Vollständig gecancelt wurde er aber nie: *Hacksaw Ridge* (2016) brachte ihm erneut eine Oscar-Nominierung als Bester Regisseur, und 2025 dreht und dirigiert er wieder im Großformat.

Ja, Mel Gibson war in *The Expendables 3* (2014) – allerdings als Hauptschurke Conrad Stonebanks, nicht als Held der Truppe. Es war einer seiner ersten großen Auftritte nach seiner öffentlichen Rufkrise und signalisierte seine schrittweise Rückkehr ins Mainstream-Kino.

Ob Gibson aktuell raucht, ist nicht zuverlässig öffentlich dokumentiert. In der Vergangenheit wurde er gelegentlich mit Zigarette fotografiert, aber eine gesicherte Aussage zu seinem heutigen Rauchverhalten lässt sich daraus nicht ableiten.

Ja – im kulturellen Sinne eindeutig ja. Obwohl er in New York geboren wurde, zog seine Familie früh nach Australien, wo er aufwuchs, die Kunsthochschule NIDA besuchte und seinen Durchbruch feierte. Er besitzt die australische Staatsbürgerschaft und gilt sowohl als Australier als auch als Amerikaner.

Mel Gibson hat neun Kinder. Sieben stammen aus seiner Ehe mit Robyn Moore (1980–2011), eines aus seiner Beziehung mit Oksana Grigorieva und eines mit Rosalind Ross. Mit neun Kindern schlägt er die meisten seiner Hollywood-Kollegen deutlich.

Kurzfassung: Fall, Auferstehung, Trump-Titel. Nach seinem DUI-Skandal 2006 und dem Misdemeanor-Verfahren 2011 war er jahrelang ein Persona-non-grata in Hollywood. *Hacksaw Ridge* (2016) markierte sein Comeback als Regisseur. 2025 dreht er Bibelepen, seine Waffenrechte wurden vom Justizministerium wiederhergestellt, und Präsident Trump ernannte ihn zum Sonderbotschafter für Hollywood.

Die zehn wichtigsten Gibson-Werke (als Schauspieler und/oder Regisseur): *Mad Max* (1979), *Gallipoli* (1981), *The Year of Living Dangerously* (1982), *Lethal Weapon* (1987), *Braveheart* (1995, Regie + Hauptrolle), *The Passion of the Christ* (2004, Regie), *Apocalypto* (2006, Regie), *Edge of Darkness* (2010), *Hacksaw Ridge* (2016, Regie), *Flight Risk* (2025, Regie). Eine Liste, die zeigt: Der Mann kann beides – vor und hinter der Kamera überzeugen.

Ein verlässlich belegtes Vermögen lässt sich nicht nennen – Zahlen, die in Boulevardmedien kursieren, sind Schätzungen ohne verifizierbare Grundlage. Klar ist: Gibson hat Jahrzehnte als A-List-Star und kommerziell erfolgreicher Regisseur gearbeitet; *The Passion of the Christ* allein spielte weltweit über 600 Millionen Dollar ein, an dem er maßgeblich finanziell beteiligt war.

Gibson ist 2025 ausgesprochen aktiv: *Flight Risk* lief im Januar 2025 in den Kinos an, die Dreharbeiten zu *The Resurrection of the Christ* (zwei Teile, 2027 und 2028 geplant) sind abgeschlossen. Dazu trägt er den von Trump verliehenen Titel „Sonderbotschafter für Hollywood" und hat angekündigt, *Lethal Weapon 5* zu inszenieren – wenngleich das noch nicht offiziell als Produktion bestätigt ist.

Gibson und seine langjährige Frau Robyn Moore trennten sich 2006 nach 26 Ehejahren; die Scheidung wurde 2011 abgeschlossen. Offizielle Scheidungsgründe wurden nie öffentlich bekannt gegeben. In den Boulevardmedien wurde der Zusammenhang mit seinem DUI-Skandal 2006 und dem allgemeinen Zerbrechen des öffentlichen Images diskutiert – aber das sind Spekulationen, keine belegten Fakten.

Über Gibsons tatsächliches Privatleben lässt sich wenig Gesichertes sagen – er schirmt es weitgehend ab. Öffentlich bekannt ist, dass er ein begeisterter Farmer und Naturmensch sein soll und tiefe religiöse Überzeugungen hat. Was über den Menschen hinter der Kamera stimmt, bleibt Spekulation; seine dokumentierten Handlungen – gut und schlecht – sprechen lauter als jedes Interview.

Ja, ohne jeden Zweifel. Gibson hat über Jahrzehnte als Top-Star und Regisseur verdient; *The Passion of the Christ* allein war ein finanzieller Megaerfolg, an dem er direkt beteiligt war. Genaue Zahlen sind nicht verlässlich öffentlich bestätigt.

Mel Gibson heißt bürgerlich **Mel Columcille Gerard Gibson** – ein vollständiger Name, der seinen irisch-katholischen Familienhintergrund deutlich widerspiegelt. „Mel" ist also kein Spitzname, sondern sein echter Vorname.

Gibson ist überzeugter traditionskatholischer Christ – und zwar in der strengen, vorkonziliaren Ausprägung (Tridentinische Messe), die das Zweite Vatikanische Konzil ablehnt. Diese Überzeugung ist der Kern von *The Passion of the Christ* (2004) und dem kommenden *The Resurrection of the Christ*. Kritiker werfen ihm vor, diese Religiosität mit antisemitischen Tropen zu verbinden; er selbst hat die antisemitischen Äußerungen von 2006 als unvereinbar mit seinen Überzeugungen bezeichnet und sich dafür entschuldigt.

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