Mark Zuckerberg
Mark Zuckerberg ist der Mann, der mit 19 Jahren in seinem Studentenzimmer das mächtigste soziale Netzwerk der Welt gebaut hat – und seitdem nicht mehr aufgehört hat, das Internet umzuformen.
Wer ist Mark Zuckerberg?
Mark Elliot Zuckerberg, geboren am 14. Mai 1984 in White Plains, New York, ist Mitgründer, Vorstandsvorsitzender und CEO von Meta Platforms – dem Konzern hinter Facebook, Instagram und WhatsApp. Was 2004 als Studentenprojekt an der Harvard University begann, ist heute eines der wertvollsten Unternehmen der Welt mit Milliarden aktiver Nutzer.
Zuckerberg ist kein gewöhnlicher Tech-Milliardär. Er kontrolliert Meta durch eine Aktienstruktur mit mehrfachem Stimmrecht nahezu alleine – kein Aufsichtsrat der Welt kann ihn einfach rauswerfen. Das macht ihn zu einer der mächtigsten Einzelpersonen im globalen Mediensystem.
Warum suchen so viele Menschen nach ihm? Weil er allgegenwärtig ist: Als Zeuge vor dem US-Kongress, als Gegner von Elon Musk (inklusive Käfigkampf-Ankündigung 2023), als Gesicht von KI-Ambitionen und dem umstrittenen Metaverse-Projekt – Zuckerberg ist Dauerthema in Tech, Politik und Popkultur.
Sein Image ist polarisierend: Die einen sehen ihn als visionären Ingenieur, der die Welt vernetzt hat. Die anderen halten ihn für einen rücksichtslosen Machtmenschen, dessen Plattformen Demokratien destabilisiert und Jugendliche geschädigt haben. Beide Seiten haben Argumente – und die Wahrheit liegt unbequem nah an beiden.