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Barack Obama

Barack Obama – 44. Präsident der USA, Friedensnobelpreisträger und bis heute eine der einflussreichsten politischen Figuren der Welt.

By · datastats · Aktualisiert 15. Juni 2026
Barack Obama

Barack Obama – wer er ist und warum ihn alle googeln

Barack Obama wurde am 4. August 1961 in Honolulu, Hawaii, geboren und war von 2009 bis 2017 der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. Als erster afroamerikanischer Präsident in der Geschichte der USA schrieb er Geschichte – ein Fakt, der allein schon für dauerhafte weltweite Aufmerksamkeit sorgt.

Vor seiner Präsidentschaft war Obama Senator für den Bundesstaat Illinois und lehrte Verfassungsrecht an der Universität Chicago. Sein Aufstieg vom relativen Unbekannten zum mächtigsten Mann der Welt innerhalb weniger Jahre ist eine der bemerkenswertesten politischen Karrieren der modernen Geschichte.

Während seiner Amtszeit verabschiedete er den Affordable Care Act („Obamacare”), befahl die Operation, bei der Osama bin Laden getötet wurde, und erhielt 2009 – noch zu Beginn seiner Präsidentschaft – den Friedensnobelpreis. Kritiker warfen ihm vor, in zu viele Militärkonflikte verwickelt zu sein; Anhänger feiern ihn als pragmatischen Reformer.

Seit dem Ende seiner Amtszeit bleibt Obama durch Bücher, Podcasts, Produktionsdeals mit Netflix und gelegentliche politische Stellungnahmen präsent. Er ist eine Suchmaschinen-Dauerbrennerin, weil seine Politik, sein Privatleben und seine mögliche Rückkehr in die Politik die Menschen schlicht nicht loslassen.

Häufige Fragen

Obama hat seinen Hauptwohnsitz in Washington, D.C., im Stadtteil Kalorama – ein nobles Viertel, in das er nach dem Ende seiner Präsidentschaft 2017 zog. Daneben besitzt er ein Anwesen auf Martha's Vineyard in Massachusetts, das er 2019 kaufte.

Obama ist US-amerikanischer Staatsbürger, geboren in Honolulu, Hawaii. Er hat ausschließlich die amerikanische Staatsangehörigkeit; alle anderslautenden Behauptungen über seine Herkunft wurden gerichtlich und faktisch widerlegt.

Barack Obama wurde am 4. August 1961 geboren und ist damit 63 Jahre alt (Stand 2025). Er gilt damit noch als vergleichsweise jung für einen Ex-Präsidenten der USA.

Barack Obama ist 1,85 m groß. Das ist auch der Grund, warum er auf Gruppenfotos mit anderen Staatschefs fast immer zu den Größten gehört.

Sort of – aber der Vergangenheit. Obama war bekennender Raucher, kämpfte aber nach eigener Aussage jahrelang damit, das Rauchen aufzugeben. Michell Obama soll ihm ein striktes Rauchverbot im Weißen Haus auferlegt haben. Ob er heute noch raucht, ist nicht öffentlich bestätigt; zuletzt gab es keine glaubwürdigen Berichte darüber.

Obama war vom 20. Januar 2009 bis zum 20. Januar 2017 Präsident der Vereinigten Staaten. Er gewann 2008 gegen John McCain und 2012 gegen Mitt Romney.

Obama lebt heute hauptsächlich in Washington, D.C. (Kalorama), und verbringt viel Zeit auf seinem Anwesen auf Martha's Vineyard. Sein Büro und seine Stiftung, die Obama Foundation, haben ihren Sitz in Chicago.

Barack Obama wurde am 4. August 1961 in Honolulu, Hawaii, geboren. Sein Geburtsort war Gegenstand jahrelanger, politisch motivierter Verschwörungstheorien – alle wurden durch offizielle Dokumente widerlegt.

Ja, Barack Obama lebt. Er ist öffentlich aktiv, gibt Interviews, veröffentlicht Bücher und tritt bei Veranstaltungen auf. Es gibt keinerlei glaubwürdige Berichte über sein Ableben.

Ja, Barack Obama ist Linkshänder. Er ist damit Teil einer bemerkenswerten Reihe – mehrere US-Präsidenten der jüngeren Geschichte waren ebenfalls Linkshänder, darunter Bill Clinton und George H.W. Bush.

Es gibt keine öffentlich bestätigten oder zuverlässig berichteten Informationen über eine ernsthafte Erkrankung Obamas. Er gilt nach allem, was bekannt ist, als gesund und aktiv. Spekulationen ohne belegte Grundlage werden hier nicht wiederholt.

Nicht in einem offiziellen Amt – aber er ist politisch alles andere als unsichtbar. Obama mischt sich regelmäßig in aktuelle Debatten ein, unterstützt demokratische Kandidaten und betreibt über die Obama Foundation aktiv politische Bildung. Ein Comeback als Kandidat ist verfassungsrechtlich ausgeschlossen.

Ja, Obama bezeichnet sich als christlichen Glauben. Er ist seit den späten 1980er-Jahren Mitglied der United Church of Christ und hat seinen Glauben in Büchern und Reden mehrfach thematisiert. Trotzdem war er stets für eine strikte Trennung von Staat und Kirche.

Ja, Barack Obama ist mit Michelle Obama verheiratet. Die beiden heirateten 1992 und haben zwei Töchter, Malia und Sasha. Es gibt keine verifizierten Berichte über eine Trennung oder Scheidung.

Ja, Obama ist wohlhabend – das ist gut dokumentiert. Sein Reichtum stammt maßgeblich aus Buchvorschüssen (seine Memoiren „A Promised Land" erzielte einen der größten Verlagsdeals der Geschichte), Vortragsgebühren und einem Produktionsvertrag mit Netflix. Genaue Vermögenszahlen variieren je nach Quelle und sind nicht offiziell bestätigt.

Nein – zumindest nicht in dem Sinne, dass er in veröffentlichten Dokumenten als Kontaktperson oder Bekannter Jeffrey Epsteins aufgeführt wäre. Es gibt keine verifizierten, öffentlich zugänglichen Belege, die Obama mit Epstein in Verbindung bringen. Wer etwas anderes behauptet, sollte belastbare Quellen nennen – bislang fehlen diese.

Nein. Der 22. Zusatzartikel der US-Verfassung verbietet es, mehr als zweimal zum Präsidenten gewählt zu werden. Obama hat bereits zwei volle Amtszeiten absolviert – er ist dauerhaft von einer erneuten Kandidatur ausgeschlossen.

Nein – zumindest nicht in einem nennenswerten Maß. Obama spricht Englisch als Muttersprache und hat nach eigener Aussage Grundkenntnisse in Indonesisch aus seiner Kindheit in Jakarta. Deutschkenntnisse sind nicht dokumentiert, auch wenn er natürlich mehrfach in Deutschland war und dort Reden hielt – auf Englisch.

Diese Frage lässt sich nicht mit einer sauberen Zahl beantworten, weil Obama fast alle Konflikte von seinem Vorgänger George W. Bush geerbt hat. Was er selbst initiierte oder stark ausweitete: die Intervention in Libyen 2011 (NATO-geführt), die massive Ausweitung des Drohnenprogramms in Pakistan, Jemen und Somalia sowie die Unterstützung der Anti-IS-Koalition in Syrien und Irak ab 2014. Keinen dieser Konflikte erklärte er formal als „Krieg" im verfassungsrechtlichen Sinne – was selbst unter Verfassungsrechtlern als problematisch gilt.

Barack Obama hatte zwei Amtszeiten als US-Präsident: von 2009 bis 2013 (erste Amtszeit) und von 2013 bis 2017 (zweite Amtszeit). Jede Amtszeit beträgt vier Jahre – insgesamt also acht Jahre im Weißen Haus.

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