Joey Diaz
Joey Diaz ist der kubanisch-amerikanische Stand-up-Comedian und Schauspieler, der mit schonungsloser Ehrlichkeit über Drogen, Knast und das harte Leben auf der Straße die Podcast-Welt aufgemischt hat.
Joey Diaz – bürgerlicher Name José Antonio Díaz – wurde am 19. Februar 1963 in Havanna, Kuba, geboren und wuchs in Union City, New Jersey auf. Nach dem frühen Tod seiner Mutter geriet er in die Kriminalität, landete im Gefängnis und kämpfte sich durch jahrelange Drogensucht – Geschichten, die er heute offen auf der Bühne und im Mikrofon erzählt.
Seinen Durchbruch als Comedian feierte er in den späten 1990ern und 2000ern in den USA. Bekannt wurde er einem breiten Publikum vor allem durch „The Church of What’s Happening Now”, seinen eigenen Podcast, sowie als langjähriger Gast im Joe Rogan Experience – zwei der meistgehörten Podcasts der Welt.
Als Schauspieler tauchte Diaz in einer Reihe von Film- und TV-Produktionen auf – von kleinen Nebenrollen in Blockbustern bis zu wiederkehrenden Figuren in Serien. Sein Typ, der grobe Straßenkerl mit Herz, passt einfach auf die Leinwand.
Menschen suchen nach Joey Diaz, weil seine Lebensgeschichte schlicht unglaublich klingt: Waisenkind, Kleinkrimineller, Kokain-Dealer, Gefängnisinsasse – und dann doch noch Comedian und Hollywoodschauspieler. Er verkörpert eine Art amerikanischen Albtraum, der sich in einen Triumph verwandelt hat, und er erzählt das alles selbst, ohne Schönfärberei.
Sein Spitzname „Joey Coco Diaz” ist in der Comedy-Szene mindestens so bekannt wie sein richtiger Name – ein Verweis auf seine offene Vergangenheit mit Kokain, die er nie versteckt hat.