Mango
Die Mango ist die meistkonsumierte tropische Frucht der Welt – und wer einmal weiß, was in ihr steckt, versteht warum.
Mango – die Königin der Tropenfrüchte, nüchtern betrachtet
Die Mango (Mangifera indica) stammt aus Südasien, wird seit über 4.000 Jahren kultiviert und ist heute in mehr als 100 Ländern die wichtigste Tropenfrucht überhaupt. Indien ist mit Abstand der größte Produzent, aber Mexiko, Thailand und die Elfenbeinküste liefern den Großteil dessen, was in deutschen Supermärkten landet. Weltweit gibt es über 500 Sorten – von der kleinen, faserigen Alphonso-Mango bis zur großen, buttriger Tommy Atkins.
Was die Mango von anderen Früchten unterscheidet, ist ihr ungewöhnlich dichtes Nährstoffprofil: viel Vitamin C, Vitamin A (als Beta-Carotin), Folsäure, Kalium und eine Reihe von Polyphenolen wie Mangiferin, das intensiv in der Ernährungsforschung untersucht wird. Gleichzeitig enthält sie vergleichsweise viel Fruchtzucker – ein Fakt, den Ernährungsratgeber gerne verschweigen.
Die Suchanfragen rund um Mango explodieren jedes Jahr im Frühsommer, wenn die Frucht in Europa Saison hat und gleichzeitig Diätthemen dominieren. Die Menschen wollen wissen: Ist sie wirklich so gesund, wie alle behaupten? Darf man sie beim Abnehmen essen? Und wie schneidet sie im direkten Vergleich mit dem Apfel ab – Deutschlands Lieblingsfrucht?
Wir beantworten das ohne Werbesprech, ohne “Superfoods”-Hysterie und ohne die typische Verharmlosung des Zuckergehalts. Nur Fakten.