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Tony Hinchcliffe

Tony Hinchcliffe ist der scharfzüngige amerikanische Stand-up-Comedian und Podcaster hinter dem Kultformat „Kill Tony" – bekannt für unverblümten Roast-Humor, der regelmäßig für Kontroversen sorgt.

By · datastats · Aktualisiert 15. Juni 2026
Tony Hinchcliffe

Wer ist Tony Hinchcliffe?

Tony Hinchcliffe, geboren am 8. Juni 1984 in Youngstown, Ohio, ist ein US-amerikanischer Stand-up-Comedian, Autor und Podcaster. Er zählt zur engeren Szene rund um Joe Rogan und hat sich vor allem als Roast-Comedian einen Namen gemacht – ein Genre, in dem Boshaftigkeit Kunstform ist.

Kill Tony: sein wichtigstes Projekt

Seit 2013 moderiert Hinchcliffe den Podcast und Live-Comedy-Show „Kill Tony”, bei dem unbekannte Open-Mic-Comedians 60 Sekunden auf der Bühne haben, bevor ein Promi-Panel über sie herfällt. Das Format hat eine fanatische Fangemeinde aufgebaut und wird regelmäßig vor ausverkauften Hallen aufgezeichnet – zuletzt im Comedy Store in Los Angeles und auf Tourneen durch große Arenen.

Roast-Profi mit Kontroverse garantiert

Hinchcliffe ist ein ausgebildeter Roast-Schreiber; er arbeitete als Autor für mehrere Comedy Central Roasts. Sein Humor testet konsequent die Grenzen des gesellschaftlich Akzeptierten – was ihm sowohl treue Fans als auch handfeste Skandale eingebracht hat.

Mediale Aufmerksamkeit

Im Oktober 2024 sorgte Hinchcliffe beim „MSG Rally” für Donald Trump in New York für einen massiven Eklat, als er einen rassistischen Witz über Puerto Rico machte. Der Clip verbreitete sich viral, löste parteiübergreifende Verurteilungen aus und wurde von der Trump-Kampagne öffentlich distanziert – ein dokumentierter Vorfall, der seine Bekanntheit schlagartig über die Comedy-Szene hinaus ausweitete.

Häufige Fragen

Hinchcliffe lebt öffentlich bekannt in **Los Angeles, Kalifornien**, wo auch sein Podcast „Kill Tony" im berühmten Comedy Store in West Hollywood aufgezeichnet wird. Eine genaue Adresse ist weder bekannt noch relevant.

Hinchcliffe ist **US-amerikanischer Staatsbürger**, geboren und aufgewachsen in Youngstown, Ohio.

Er wurde am **8. Juni 1984** geboren und ist damit (Stand 2025) **40 Jahre alt**.

Genaue Körpermaße hat Hinchcliffe nie offiziell bestätigt. In der Öffentlichkeit und im Vergleich mit anderen Comedians wird er auf etwa **1,78–1,80 m** geschätzt – das bleibt aber unbestätigt.

Yes, Hinchcliffe war verheiratet. Er und seine Frau Charlotte Jane haben geheiratet, die Ehe ist jedoch nach öffentlich zugänglichen Berichten inzwischen beendet. Details zu Trennungsgründen oder Zeitpunkt sind nicht zuverlässig dokumentiert.

Sort of, er wurde nicht dauerhaft gecancelt, erlebte aber mehrere ernste Rückschläge. 2021 wurde er von Comedy Central gefeuert, nachdem ein privates Video auftauchte, in dem er einen rassistischen Begriff verwendete. 2024 löste sein Puerto-Rico-Witz beim Trump-Rally in Madison Square Garden breite Verurteilung aus. Seine Karriere läuft weiter, aber schadlos kam er nicht davon.

Hinchcliffes öffentlich bekannte Ehefrau hieß **Charlotte Jane** (auch bekannt als Charlotte Cotte). Über die genauen Umstände und den Zeitpunkt einer möglichen Scheidung gibt es keine verlässlich bestätigten öffentlichen Berichte – weitergehende Details bleiben unbestätigt.

Hinchcliffe ist in der **Unterhaltungsbranche** tätig – konkret als Stand-up-Comedian, Podcast-Moderator und Comedy-Autor. Sein Schwerpunkt liegt auf Roast-Comedy, Live-Shows und dem Podcast-Format „Kill Tony".

Yes, Hinchcliffe trat beim **Netflix-Roast von Tom Brady** im Mai 2024 auf und war einer der Roaster des Abends. Der Roast wurde live auf Netflix übertragen und war eines der meistgesehenen Events der Plattform in diesem Format.

Sort of, er war in Comedy-Insiderkreisen bekannt als **Autor für mehrere Comedy Central Roasts**, aber für das breite Publikum war er kaum ein Begriff. „Kill Tony" ab 2013 war der eigentliche Durchbruch, der ihn zu einer eigenständigen Marke machte.

Dafür gibt es keine verlässlichen Belege. Eine bekannte, dokumentierte Rolle von Tony Hinchcliffe in der Serie **„The Mentalist"** ist nicht nachweisbar – es handelt sich wahrscheinlich um eine Verwechslung oder ein Gerücht.

No, Tony Hinchcliffe war nicht Teil des Cast oder der Autoren von **„Saturday Night Live"** (SNL). Es gibt keine dokumentierte Verbindung zwischen ihm und der NBC-Show.

Dafür gibt es keine bestätigten Belege. Eine Rolle oder ein Gastauftritt von Hinchcliffe in der Netflix-Animationsserie **„Big Mouth"** ist öffentlich nicht dokumentiert.

Hinchcliffe ist primär als Stand-up und Podcaster bekannt, nicht als Schauspieler. Es gibt keine weithin bekannte Filmrolle, die ihm zugeschrieben wird – einzelne kleine Auftritte oder Cameos sind möglich, aber nicht prominent dokumentiert.

Tony Hinchcliffe ist ein **US-amerikanischer Stand-up-Comedian und Podcast-Host** aus Youngstown, Ohio. Er ist vor allem als Schöpfer und Moderator von „Kill Tony" bekannt sowie als Roast-Autor und -Performer, der für seinen extrem kantigen, provokativen Humor steht.

Ein verlässlich belegtes Nettovermögen von Tony Hinchcliffe ist öffentlich nicht dokumentiert. Spekulationen aus inoffiziellen Quellen kursieren, sind aber nicht verifizierbar – wir nennen hier keine erfundene Zahl. Was feststeht: „Kill Tony" ist ein kommerziell sehr erfolgreiches Live- und Podcast-Format mit Tourneen in großen Arenen.

Nach öffentlich verfügbaren Informationen war Hinchcliffe mit **Charlotte Jane** verheiratet. Ob die Ehe aktuell noch besteht, ist nicht zuverlässig bestätigt. Er selbst hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

Tony Hinchcliffe ist ein amerikanischer Stand-up-Comedian, bekannt für seinen **Roast-Stil und den Podcast „Kill Tony"**. Er schrieb für Comedy Central Roasts, trat beim Netflix-Roast von Tom Brady auf und erlangte 2024 über die Comedy-Welt hinaus Bekanntheit durch einen kontroversen Auftritt bei einer Trump-Wahlkampfveranstaltung.

Der Hauptgrund ist sein **rassistischer Witz über Puerto Rico** beim Trump-Rally in der Madison Square Garden Arena im Oktober 2024. Der Clip ging viral, wurde parteiübergreifend verurteilt, und selbst die Trump-Kampagne distanzierte sich. Der Vorfall katapultierte seinen Namen weit über Comedy-Kreise hinaus in die politische Berichterstattung.

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