Matt Damon
Matt Damon ist einer der wenigen Hollywood-Stars, der Oscars sowohl als Autor als auch als Schauspieler einheimsen konnte – und trotzdem irgendwie der Kumpel von nebenan geblieben ist.
Matt Damon, geboren am 8. Oktober 1970 in Cambridge, Massachusetts, gehört seit drei Jahrzehnten zur absoluten A-Liga Hollywoods. Berühmt wurde er schlagartig 1997 mit Good Will Hunting, dem Drehbuch, das er gemeinsam mit seinem Jugendfreund Ben Affleck schrieb – und für das beide den Oscar für das beste Original-Drehbuch gewannen. Das war kein Glück: Damon hatte bereits an der Harvard University Englische Literatur studiert, bevor er die Uni für die Schauspielerei aufgab.
Als Schauspieler hat er ein bemerkenswert breites Spektrum bewiesen: von der Jason-Bourne-Actionreihe über Steven Soderberghs Ocean’s-Trilogie bis hin zu ernsteren Rollen in Filmen wie The Martian, Saving Private Ryan oder Oppenheimer. Ridley Scott, Steven Spielberg, Christopher Nolan, Clint Eastwood – die Regie-Elite reißt sich um ihn.
Menschen suchen nach Matt Damon, weil er trotz seiner A-Lister-Karriere ein erstaunlich normales Image pflegt. Seine Freundschaft mit Ben Affleck ist eine der berühmtesten Bromances der Filmgeschichte, und die Frage, wer von beiden “erfolgreicher” ist, treibt Fans regelmäßig ins Internet. Auch seine Ehe mit Luciana Barroso und sein Familienleben sorgen für anhaltende Neugier.
Sein Name taucht außerdem immer wieder in Popkultur-Kontexten auf – von seinem kurzen, aber denkwürdigen Auftritt in Interstellar bis zu seiner angeblichen Intelligenz, die gerne mit seiner Rolle in Good Will Hunting verknüpft wird.