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Ewan McGregor - Häufige Fragen

Trainspotting machte ihn bekannt, Star Wars machte ihn unauslöschlich. Mit 55 ist Ewan McGregor im Science-Fiction-Film The End of Oak Street zurück auf der Leinwand und wirbt weiterhin offen für einen weiteren Auftritt als Obi-Wan Kenobi.

By · datastats · Aktualisiert 1. September 2026
Ewan McGregor
Kevin Paul · CC BY 4.0

Ewan Gordon McGregor wurde am 31. März 1971 in Perth, Schottland, geboren und wuchs in Crieff auf, wo ihm sein Onkel, der Schauspieler Denis Lawson, früh ein Vorbild für den Beruf bot. Mit 16 verließ er die Schule, ließ sich in London ausbilden und spielte 1996 Mark Renton in Trainspotting, die Rolle, die ihn über Nacht zum Hauptdarsteller einer Generation machte.

Drei Jahre später übernahm er Obi-Wan Kenobi in George Lucas’ Star-Wars-Prequels, eine Entscheidung, die ihn dauerhaft in der Popkultur festschrieb, ob er wollte oder nicht. 2022 kehrte er für die Disney+-Serie in die Rolle zurück, und 2026 wirbt er offen für einen weiteren Anlauf, bis hin zu konkreten Ideen, die er Dave Filoni in Interviews vorschlägt. Bestätigt ist davon nichts.

Die restliche Filmografie ist interessanter, als die beiden Aushängeschilder vermuten lassen: Moulin Rouge!, Big Fish, I Love You Phillip Morris, Christopher Robin, Birds of Prey, dazu Fernseharbeiten, die ihm einen Golden Globe für Fargo und 2021 einen Primetime Emmy für Halston einbrachten. 2013 wurde er zum OBE ernannt.

Aktuell im Kino: The End of Oak Street, der Science-Fiction-Film von David Robert Mitchell, in den USA seit dem 14. August 2026, mit Anne Hathaway an seiner Seite. Parallel hält er zwei langlaufende Nebenkarrieren am Leben: das Theater, mit My Master Builder im West End 2025 und einer für 2027 geplanten Supernova-Bühnenfassung mit Alan Cumming, und die Motorradreihe Long Way mit Charley Boorman, deren nächste Folge für Apple TV+ bereits abgedreht ist.

Verheiratet ist er mit der Schauspielerin Mary Elizabeth Winstead, seit April 2022, gemeinsam haben sie einen 2021 geborenen Sohn. Aus seiner früheren Ehe mit Eve Mavrakis hat er vier Töchter. Er lebt abwechselnd in Los Angeles und London. Quellen: Warner Bros., Deadline, Variety, The Hollywood Reporter, Wikipedia.

Häufige Fragen

Er pendelt zwischen Los Angeles und St John's Wood in London. Einen Großteil seiner erwachsenen Karriere hat er in den USA gelebt und wurde dort eingebürgert, hält aber weiterhin eine Basis in London. Konkrete Adressen macht er nicht öffentlich, darüber hinaus sollte nichts angenommen werden.

Er ist Schotte und damit Brite. Geboren wurde er am 31. März 1971 in Perth, Schottland, aufgewachsen ist er in Crieff. Zudem besitzt er die US-Staatsbürgerschaft, eingebürgert in den Jahren nach 2016, praktisch hat er also beide.

Er wurde am 31. März 1971 geboren und ist im September 2026 damit 55 Jahre alt. Bei der *Trainspotting*-Premiere 1996 war er 24, beim Start von *Die dunkle Bedrohung* 1999 war er 28.

Er wird meist mit rund 1,78 m geführt, wobei spezialisierte Portale ihn etwas darunter ansetzen, bei etwa 1,77 m. Eine offizielle Angabe gibt es nicht, es handelt sich also um eine oft wiederholte Schätzung.

Er ist mit der US-Schauspielerin Mary Elizabeth Winstead verheiratet. Geheiratet haben die beiden im April 2022, kennengelernt hatten sie sich am Set von *Fargo*, gemeinsam haben sie einen im Juni 2021 geborenen Sohn. Zuvor war McGregor von 1995 bis zur 2020 rechtskräftigen Scheidung mit der französischen Szenenbildnerin Eve Mavrakis verheiratet.

Fünf: vier Töchter aus der Ehe mit Eve Mavrakis, darunter Clara, Esther und die 2006 aus der Mongolei adoptierte Jamyan, sowie einen im Juni 2021 geborenen Sohn mit Mary Elizabeth Winstead. Seine Kinder hält er konsequent aus dem Promotionsbetrieb heraus.

The End of Oak Street, ein Science-Fiction-Überlebensfilm, geschrieben und inszeniert von David Robert Mitchell, in den USA seit dem 14. August 2026 im Kino. Er spielt an der Seite von Anne Hathaway, dazu Maisy Stella und Christian Convery, in der Geschichte einer Vorstadtstraße, die ein kosmisches Ereignis aus ihrer Umgebung herausreißt. Das Projekt lief jahrelang unter dem Titel *Flowervale Street*. Quellen: Warner Bros., Deadline.

Nichts ist beschlossen. Er hat 2026 mehrfach gesagt, dass er zurückkehren will, und Dave Filoni bei Lucasfilm Ideen vorgeschlagen: ein Obi-Wan auf der Suche nach Yoda oder eine Geschichte rund um die Figur von Mary Elizabeth Winstead aus *Ahsoka*. Das sind seine eigenen Vorschläge in Interviews, keine Ankündigungen. Solange Lucasfilm nichts anderes sagt, ist jede datierte Meldung über eine neue Serie Spekulation. Quellen: Variety, The Hollywood Reporter.

Beides. Für Halston (2021) gewann er einen Primetime Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie, für die zweite Staffel von Fargo, in der er Zwillingsbrüder spielte, einen Golden Globe. 2013 wurde er für seine Verdienste um Theater und Wohltätigkeit zum OBE ernannt.

Long Way ist die Motorrad-Reisereihe, die er mit seinem Freund Charley Boorman dreht, begonnen mit *Long Way Round* 2004 und fortgesetzt mit *Long Way Down*, *Long Way Up* und *Long Way Home* im Jahr 2025. Eine weitere Folge ist bereits für Apple TV+ abgedreht, ein Starttermin ist noch nicht angekündigt. Quelle: Variety.

Ja. Im April 2025 kehrte er mit *My Master Builder*, einer Fassung des Ibsen-Stücks, ins Londoner West End zurück. Gemeinsam mit Alan Cumming ist er außerdem für eine Bühnenfassung von Supernova, dem Film von Harry Macqueen, vorgesehen, geplant für den Sommer 2027 am Pitlochry Festival Theatre in Schottland. Quelle: Variety.

Vor allem für zwei Rollen. Mark Renton in Danny Boyles *Trainspotting* (1996), womit er zum Gesicht eines britischen Kinomoments wurde, und Obi-Wan Kenobi in der *Star-Wars*-Prequel-Trilogie (1999 bis 2005) sowie der Disney+-Serie (2022). Dazwischen liegt eine breite und ziemlich eigenwillige Filmografie: *Moulin Rouge!*, *Big Fish*, *Illuminati*, *Christopher Robin*, *Birds of Prey*, dazu sein Emmy-prämierter Halston.

Ja. Er inszenierte Amerikanisches Idyll (2016), die Verfilmung des Philip-Roth-Romans, in der er auch mitspielte. Die Kritiken waren schlecht, seither hat er keinen Spielfilm mehr inszeniert, produziert aber weiter, unter anderem die *Long Way*-Reihe.

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