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Brian Greene

Brian Greene ist der Rockstar der theoretischen Physik – der Mann, der die Stringtheorie aus dem Elfenbeinturm ins Wohnzimmer gebracht hat.

By · datastats · Aktualisiert 15. Juni 2026
Brian Greene

Brian Greene (* 9. Februar 1963 in New York City) ist US-amerikanischer theoretischer Physiker, Mathematiker und Professor an der Columbia University in New York. Er forscht vor allem zur Stringtheorie und zu Supergravitation – Gebieten, die selbst viele Physiker als abstrakt empfinden.

Was Greene von den meisten seiner Kollegen unterscheidet: Er kann erklären. Seine Bücher, TV-Dokumentationen und TED-Talks haben Millionen Menschen an Konzepte wie Paralleluniversen, Extradimensionen und die Struktur der Raumzeit herangeführt, ohne dass ein Universitätsabschluss Voraussetzung war.

Greene studierte Physik in Oxford (als Rhodes Scholar) und promovierte an der Harvard University. Bevor er an die Columbia wechselte, lehrte er an der Cornell University. Er ist Mitgründer des World Science Festival, das seit 2008 jährlich in New York stattfindet und Wissenschaft mit Kultur verbindet.

Sein Debütbuch Das elegante Universum (1999) wurde ein internationaler Bestseller, für den Pulitzer Prize nominiert und später als PBS-Dokumentation verfilmt. Seitdem gilt Greene als einer der wichtigsten Wissenschaftskommunikatoren der Welt – eine Rolle, die er mit sichtlicher Leidenschaft ausfüllt.

Häufige Fragen

Brian Greene lebt und arbeitet in New York City, wo er als Professor an der Columbia University tätig ist. Genauere Angaben zu seiner Privatadresse sind öffentlich nicht dokumentiert und werden hier bewusst nicht genannt.

Brian Greene ist US-amerikanischer Staatsbürger. Er wurde am 9. Februar 1963 in New York City geboren und wuchs dort auf.

Brian Greene ist 62 Jahre alt (Stand: 2025). Er wurde am 9. Februar 1963 in New York City geboren.

Eine offizielle oder zuverlässig belegte Angabe zu Brian Greenes Körpergröße ist öffentlich nicht verfügbar. Spekulationen dazu werden hier nicht angestellt.

Greenes bekannteste Werke sind: *Das elegante Universum* (1999), *Der Stoff, aus dem der Kosmos ist* (2004), *Die Zukunft des Kosmos* (2011) und *Until the End of Time* (2020, auf Deutsch: *Bis zum Ende der Zeit*). Alle vier Bücher wurden internationale Bestseller und richten sich an ein breites, nicht-akademisches Publikum.

Greene nutzt konsequent Alltagsanalogien und visuelle Metaphern, um abstrakte Konzepte wie Extradimensionen oder Quantenverschränkung greifbar zu machen. Neben seinen Bestseller-Büchern moderierte er mehrere PBS-Dokumentationen, hielt viel beachtete TED-Talks und gründete 2008 das World Science Festival in New York City. Er trat außerdem in populären TV-Serien auf – darunter *The Big Bang Theory* –, was seinen Bekanntheitsgrad weit über die Wissenschaftscommunity hinaus ausdehnte.

Greene ist kein experimenteller Entdecker im klassischen Sinne, sondern theoretischer Physiker. Sein wissenschaftlich bedeutendster Beitrag ist die Mitentwicklung der sogenannten **Mirror-Symmetry** in der Stringtheorie (Spiegelsymmetrie zwischen Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten), die in Fachkreisen als relevanter Fortschritt gilt. Seine größte gesellschaftliche Leistung liegt jedoch in der Vermittlung: Er hat die Stringtheorie als Konzept im öffentlichen Bewusstsein verankert.

*Das elegante Universum* (Originaltitel: *The Elegant Universe*, 1999) ist Greenes bekanntestes Werk. Es erklärt die Stringtheorie für Laien, stand wochenlang auf der *New York Times*-Bestsellerliste und wurde für den Pulitzer Prize nominiert. Die gleichnamige PBS-Dokumentation machte das Buch noch bekannter.

Nein – Brian Greene ist kein Schauspieler, sondern Physiker und Wissenschaftskommunikator. Er hatte allerdings Gastauftritte als er selbst in Serien wie *The Big Bang Theory* und *Und dann kam Polly*, was ihn einem noch breiteren Publikum bekannt machte.

Brian Greene ist ein US-amerikanischer theoretischer Physiker und Professor an der Columbia University, der sich auf Stringtheorie und Kosmologie spezialisiert hat. Er ist weltweit bekannt dafür, hochkomplexe Physik in verständlicher Sprache zu erklären – durch Bücher, Dokumentationen und öffentliche Vorträge.

Ein verlässlich belegtes Nettovermögen von Brian Greene ist öffentlich nicht dokumentiert. Spekulationen über genaue Zahlen sind daher nicht seriös und werden hier nicht angestellt. Klar ist, dass er als Bestsellerautor, gefragter Redner und Universitätsprofessor über mehrere gut dotierte Einkommensquellen verfügt.

Brian Greene ist mit der Fernsehjournalistin und Filmproduzentin **Tracy Day** verheiratet, mit der er gemeinsam das World Science Festival gegründet hat. Details zu ihrem Privatleben teilt das Paar öffentlich nur in sehr begrenztem Umfang.

Brian Greene ist US-amerikanischer theoretischer Physiker, Columbia-Professor und einer der bekanntesten Wissenschaftskommunikatoren der Welt. Er ist berühmt für seine Fähigkeit, die Stringtheorie, Paralleluniversen und Quantenphysik so zu erklären, dass sie auch ohne Physikstudium faszinieren – und dafür, dass er die Wissenschaft mit dem Kulturleben verbindet, unter anderem durch das World Science Festival.

Brian Greene ist US-Amerikaner. Er wurde 1963 in New York City geboren, studierte als Rhodes Scholar in Oxford und promovierte in Harvard – blieb aber zeitlebens in den USA verankert.

Greene ist einer der profiliertesten Forscher und gleichzeitig bekanntesten Erklärer der Stringtheorie. Wissenschaftlich lieferte er wichtige Beiträge zur Spiegelsymmetrie von Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten – einem zentralen mathematischen Baustein der Theorie. Für die breite Öffentlichkeit hat er die Stringtheorie durch *Das elegante Universum* erst richtig auf die Landkarte gesetzt.

Greene beherrscht das Kunststück, aus dem abstraktesten Stoff der modernen Physik packende Erzählungen zu machen – ohne dabei wissenschaftlich unredlich zu werden. Vier Bestseller, mehrere preisgekrönte PBS-Dokumentationen, zahlreiche TED-Talks mit Millionen Aufrufen und das World Science Festival belegen, dass er nicht nur erklärt, sondern begeistert. In einer Disziplin, die oft in sich selbst versunken ist, wirkt Greene wie ein Türöffner.

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