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Justin Gaethje

Justin Gaethje ist einer der explosivsten Kämpfer in der UFC-Geschichte – ein Vollgas-Krieger, der nie einen langweiligen Kampf liefert.

By · datastats · Aktualisiert 15. Juni 2026
Justin Gaethje

Justin Gaethje – Der Berserker aus Arizona

Justin Gaethje (* 14. November 1988 in Safford, Arizona) ist ein US-amerikanischer Mixed-Martial-Arts-Profi, der im Leichtgewicht der UFC antritt. Er gilt als einer der unterhaltsamsten und gefährlichsten Kämpfer des Sports – mit einem Stil, der auf erbarmungslosem Vorwärtsdrang, hartem Muay-Thai-Clinchwork und vernichtenden Low-Kicks basiert.

Bevor Gaethje zur UFC wechselte, dominierte er die WSOF (World Series of Fighting) und gewann dort den Leichtgewicht-Titel. In der UFC erlangte er schnell Kultstatus – nicht zuletzt durch seine berühmte Rivalität mit Dustin Poirier, Tony Ferguson und Khabib Nurmagomedov. Seinen größten Titel, den UFC Interim Lightweight Championship, holte er 2020 mit einem spektakulären Sieg über Tony Ferguson.

International bekannt wurde Gaethje auch durch seinen Kampf gegen Khabib Nurmagomedov bei UFC 254 im Oktober 2020, bei dem er im zweiten Round durch einen Triangle-Choke besiegt wurde. 2024 feierte er einen seiner größten Karrieresiege mit dem Knockout von Max Holloway – einem der gefeiertsten Fights im UFC-Leichtgewicht.

Wer nach Gaethje sucht, will meist wissen: Wann kämpft er wieder? Was ist sein aktueller Rekord? Und stimmt es, dass er deutsche Wurzeln hat? Diese Seite beantwortet alle brennenden Fragen.

Häufige Fragen

Gaethje stammt aus Safford, Arizona, und ist dort aufgewachsen. Sein aktueller Wohnort ist öffentlich nicht bestätigt – Spekulationen über private Adressen werden hier bewusst nicht weitergegeben.

Justin Gaethje ist US-Amerikaner. Er wurde in Safford, Arizona, geboren und ist amerikanischer Staatsbürger.

Justin Gaethje wurde am 14. November 1988 geboren und ist damit aktuell 36 Jahre alt (Stand: 2025).

Justin Gaethje ist 1,75 m groß (5'9"). Das ist für ein UFC-Leichtgewicht eine solide, wenn auch nicht überragende Größe – sein Kampfstil macht diesen Nachteil mehr als wett.

Nein – es gibt keine öffentlich bestätigten Belege dafür, dass Gaethje halb deutsch ist. Er hat kroatische Vorfahren mütterlicherseits, aber eine deutsche Abstammung ist nicht dokumentiert. Der Nachname „Gaethje" klingt zwar germanisch, doch das allein ist kein Beweis für eine deutsche Herkunft.

Gaethje wurde mehrfach gestoppt: Dustin Poirier (TKO, 2018), Eddie Alvarez (TKO, 2018) und Khabib Nurmagomedov (Submission, 2020) besiegten ihn – wobei letzterer ihn durch einen Triangle-Choke zum Aufgeben brachte. Außerdem besiegte Islam Makhachev ihn 2023 per Rear-Naked-Choke. Ein klassischer, sauberer Knockout durch einen einzigen Punch ist in seiner Profikarriere hingegen nicht dokumentiert.

Über Gaethjes Beziehungsstatus gibt es keine gesicherten öffentlichen Informationen. Er hält sein Privatleben weitgehend aus den Schlagzeilen heraus – eine Ehe oder Partnerschaft ist nicht öffentlich bestätigt.

Gaethje ist bekannt für seinen unnachgiebig aggressiven Kampfstil, brutale Low-Kicks und die Bereitschaft, jeden Schlag zu kassieren, nur um selbst zurückzuschlagen. Er gewann mehrfach die UFC-Auszeichnung „Performance of the Night" und gilt als einer der besten Entertainer des Sports.

Stand Anfang 2025 ist Justin Gaethjes MMA-Rekord 25 Siege und 4 Niederlagen (25-4). Seine Siegerquote durch Finish – also KO oder Submission – liegt bei über 90 %, was seinen Status als Finisher untermauert.

No – there is no publicly documented evidence that Justin Gaethje ever served in the military. He pursued wrestling at the University of Northern Colorado straight out of high school and transitioned into MMA from there.

Yes – Gaethje was the WSOF Lightweight Champion and later the UFC Interim Lightweight Champion, which he won by stopping Tony Ferguson in May 2020. He has never held the undisputed UFC title, however.

Yes – Gaethje was a Division I wrestler at the University of Northern Colorado, where he was a two-time All-American. That elite wrestling base is the foundation of his entire fighting game.

Yes – he held the UFC Interim Lightweight Championship after defeating Tony Ferguson at UFC 249 in May 2020. He also previously held the WSOF Lightweight title before joining the UFC.

Yes – twice, in fact. He was the WSOF Lightweight Champion and the UFC Interim Lightweight Champion (2020). The undisputed UFC belt, however, has so far eluded him.

Yes – Gaethje won the UFC Interim Lightweight Championship on May 9, 2020, with a stunning TKO over Tony Ferguson in the fifth round at UFC 249. The interim belt was later unified when he faced Khabib Nurmagomedov, a fight he lost.

No – Gaethje did not appear on The Ultimate Fighter (TUF). He was signed directly to the UFC after his dominant run in the WSOF, where he built his reputation as a champion before the big contract came.

Sort of – he held the UFC Interim Lightweight Championship in 2020, which is officially recognized as a UFC title. However, he never won the undisputed, unified UFC Lightweight Championship.

Yes – wrestling is the backbone of Gaethje's athletic career. He was a standout Division I wrestler at the University of Northern Colorado, earning two All-American honors before pivoting to MMA.

Ein offiziell bestätigter Kampf zwischen Justin Gaethje und Paddy Pimblett wurde bis zum Wissensstand Anfang 2025 nicht vertraglich fixiert und öffentlich angekündigt. Es ist ein Duell, das Fans und Medien intensiv diskutieren, aber ein Datum steht noch aus – aktuelle UFC-Ankündigungen solltest du direkt auf der UFC-Website prüfen.

Nein – Stand Anfang 2025 ist Justin Gaethje nicht amtierender UFC-Champion. Er war 2020 Interim-Champion, verlor diesen Status jedoch gegen Khabib Nurmagomedov. Seitdem ist er ein Top-Herausforderer geblieben, der Titelgürtel blieb ihm aber verwehrt.

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