easyJet
easyJet verkauft günstige Tickets – aber was dahinter steckt, wie sicher die Airline wirklich ist und warum Flüge plötzlich gestrichen werden, sagt die Marketingabteilung lieber nicht laut.
easyJet: Der Orange-Riese unter den europäischen Billigfliegern
easyJet ist eine britische Billigfluggesellschaft, gegründet 1995 von Stelios Haji-Ioannou, mit Hauptsitz in Luton, England. Die Airline bedient heute über 1.000 Routen in mehr als 35 Ländern und zählt zu den größten Billigfliegern Europas – direkt hinter Ryanair. Das Geschäftsmodell ist simpel: niedrige Grundpreise, Aufpreise für alles andere.
Was die Airline still hält: die wahren Kosten eines „günstigen” Tickets, die Hintergründe massenhafter Flugstreichungen und die oft unbequeme Realität des Kundenservices. Genau das suchen Nutzer bei Google – nicht den Imagetext von der easyJet-Homepage.
In Deutschland ist easyJet besonders präsent an den Berliner Flughäfen, früher auch stark in München, Frankfurt und Dresden. Nach der Pandemie hat die Airline ihr Streckennetz in Deutschland massiv umgebaut – mit spürbaren Folgen für Fluggäste, die sich plötzlich ohne direkte Verbindungen wiederfanden.
Die Fragen, die Menschen wirklich stellen, drehen sich um Sicherheit, Insolvenzrisiken, Streichungen und darum, wer bei Problemen eigentlich haftet. Dieser Artikel beantwortet genau das – ohne PR-Filter.