Coinbase
Coinbase ist die bekannteste Krypto-Börse der Welt – aber „bekannt" bedeutet nicht „billig", „sicher" oder „unproblematisch".
Coinbase wurde 2012 in San Francisco gegründet und ging 2021 als erstes großes Krypto-Unternehmen direkt an die Nasdaq – ein symbolischer Meilenstein für die gesamte Branche. Das Unternehmen erlaubt es Privatpersonen und Institutionen, Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Hunderte Altcoins zu kaufen, zu verkaufen und zu verwahren. Mit über 100 Millionen verifizierten Nutzern weltweit ist Coinbase schlicht der Platzhirsch im regulierten Krypto-Markt.
In Deutschland und der EU ist das Interesse an Coinbase in den letzten Jahren massiv gestiegen – getrieben von Bitcoin-Rekordhochs, dem wachsenden Bedarf an passivem Einkommen und dem allgemeinen Misstrauen gegenüber klassischen Sparkonten mit Minizinsen. Gleichzeitig suchen viele Nutzer nach Antworten, die Coinbase selbst lieber nicht laut ausspricht: Wie hoch sind die Gebühren wirklich? Kann das Finanzamt mitsehen? Und was passiert, wenn die Börse kippt?
Genau das macht Coinbase zu einem der meistgesuchten Finanzbegriffe im deutschsprachigen Netz. Die Fragen sind berechtigt – denn Coinbase ist zwar reguliert, aber nicht fehlerfrei, günstig oder für jeden geeignet. Wer hier Geld anlegt, sollte die Spielregeln kennen, bevor er auf „Kaufen” drückt.