Kendrick Lamar
Kendrick Lamar ist 2025 der unangefochtene König des Rap: Pulitzer-Preisträger, Grammy-Abräumer, Super-Bowl-Legende – und er fängt gerade erst an.
Kendrick Lamar Duckworth, geboren am 17. Juni 1987 in Compton, Kalifornien, ist der meistdiskutierte Rapper seiner Generation – und das aus gutem Grund. Er ist der erste Nicht-Jazz- oder Klassik-Künstler, der den Pulitzer-Preis für Musik gewonnen hat (2018, für das Album DAMN.), und hat dabei mehr Grammy Awards eingeheimst als die meisten seiner Kollegen je nominiert werden.
Sein Überraschungsalbum GNX (22. November 2024) schlug ein wie eine Bombe: 8 Nominierungen bei den 68. Grammy Awards, 4 Siege – darunter Bestes Rap-Album – und die Kollaboration Luther mit SZA gewann als Platte des Jahres. Damit ist Lamar einer der wenigen Künstler, die sowohl kritische Anerkennung als auch massentauglichen Erfolg gleichzeitig dominieren.
Im Februar 2025 bestritt er die Halbzeitshow des Super Bowl LIX – die meistgesehene Halbzeitshow der Geschichte. Kurz darauf startete er die Grand National Tour gemeinsam mit SZA, eine der heißesten Konzerttourneen des Jahres 2025. Der Mann ist omnipräsent.
Im Hintergrund läuft ein Rechtsstreit: Drake hat eine Verleumdungsklage gegen Universal Music Group (nicht gegen Lamar persönlich) eingereicht – im Zusammenhang mit dem Beef rund um den Track Not Like Us. Das Verfahren läuft, es gibt keine rechtskräftigen Urteile und keine verifizierten Schuldfeststellungen gegenüber Lamar.
Menschen suchen 2026 nach Kendrick Lamar, weil er gerade überall ist: auf der Bühne, in den Charts, in den Schlagzeilen. Er ist nicht nur ein Rapper – er ist ein kulturelles Ereignis.