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Jérémy Doku

Jérémy Doku ist der explosive belgische Flügelspieler von Manchester City, Vertrag bis 2031. Belgien schied im WM 2026 Viertelfinale durch Spanien 2-1 aus (10. Juli, SoFi Stadium); De Ketelaere erzielte Belgiens Tor. Geboren 27. Mai 2002, 24 Jahre alt.

By · datastats · Aktualisiert 12. Juli 2026
Jérémy Doku
Bryan Berlin · CC BY-SA 4.0

Jérémy Doku: Der Beschleunigungskünstler von Manchester City

Jérémy Doku steht in den Schlagzeilen, weil Manchester City Mitte Juni 2026 einen seiner aufregendsten Angreifer langfristig gebunden hat: Berichte bestätigten, dass sich der belgische Flügelspieler auf einen neuen Vertrag bis 2031 mit deutlich erhöhtem Gehalt geeinigt hat. Nach seiner produktivsten Saison im City-Trikot war es die klare Antwort des Klubs auf jede Spekulation über seine Zukunft.

Geboren am 27. Mai 2002 in Borgerhout, einem Stadtteil von Antwerpen, durchlief Doku den belgischen Nachwuchsfußball, ehe er bei Anderlecht und dann bei Stade Rennais in Frankreich durchstartete. Manchester City zahlte im August 2023 kolportierte 60 Millionen Euro, um ihn in die Premier League zu holen, und setzte damit auf einen Spieler, dessen direktes, furchtloses Dribbling in der Ära des positionsorientierten Ballbesitzfußballs immer seltener wird.

Mit 1,71 m ist Doku flach am Boden gebaut, und genau das ist der Punkt: Kaum ein Flügelspieler der Welt wechselt so schnell die Richtung oder hält Zweikämpfe im vollen Sprint so souverän aus wie er. In der Saison 2025/26 verbuchte er rund 8 Tore und 11 Vorlagen in 47 Spielen, womit seine Effizienz endlich zu dem Chaos aufschloss, das er bei gegnerischen Außenverteidigern anrichtet.

International ist er eine feste Größe in der belgischen Nationalmannschaft und Teil der Gruppe, die die Roten Teufel nach der goldenen Generation neu aufbaut. Belgien erreichte bei der WM 2026 das Viertelfinale, ehe es am 10. Juli 2-1 gegen Spanien ausschied, De Ketelaere glich aus, doch Einwechselspieler Merino erzielte kurz nach seinem Eintritt den Siegtreffer. Suchanfragen zu Doku schnellen bei großen Champions-League-Abenden und Vertragsnews in die Höhe: Im Juni 2026 war es seine Verlängerung bei City, die sein Name zuerst in die Schlagzeilen brachte; das belgische WM-Aus am 10. Juli sorgte erneut für eine Spitze der Suchanfragen.

Häufige Fragen

Jérémy Doku wohnt in Manchester, England, wo er seit seinem Wechsel von Stade Rennais zu Manchester City im August 2023 lebt. Wie die meisten Premier-League-Spieler hält er seine genaue Adresse privat. Geboren und aufgewachsen ist er in Antwerpen, Belgien.

Jérémy Doku ist Belgier. Er wurde am 27. Mai 2002 in Borgerhout, einem Stadtteil von Antwerpen, geboren, besitzt die belgische Staatsangehörigkeit und spielt für die belgische Nationalmannschaft (die Roten Teufel). Seine Familie hat ghanaische Wurzeln, sein zweiter Vorname Baffour ist ghanaisch, doch international hat er ausschließlich Belgien vertreten.

Jérémy Doku wurde am 27. Mai 2002 geboren und ist somit 24 Jahre alt. Obwohl er bereits Stammspieler in der Premier League und belgischer Nationalspieler ist, steckt er für einen Flügelspieler noch mitten in der Entwicklungsphase.

Jérémy Doku ist 1,71 m groß. Er gehört zu den kleinsten Spielern der Premier League, doch sein niedriger Körperschwerpunkt erklärt zu großen Teilen, warum er so schwer vom Ball zu trennen ist: schnelle Schritte, explosive Richtungswechsel und Balance im Zweikampf.

Jérémy Doku spielt für Manchester City in der Premier League mit der Rückennummer 11 sowie für die belgische Nationalmannschaft. Er kam im August 2023 von Stade Rennais zu City und ist zu einer der direktesten Offensivoptionen von Pep Guardiola über die Flügel geworden.

Ja. Mitte Juni 2026 bestätigten mehrere Quellen (darunter Fabrizio Romano), dass Doku sich mit Manchester City auf einen neuen langfristigen Vertrag bis 2031 geeinigt hat, mit deutlich erhöhtem Gehalt als Belohnung für seine Leistungen. Der Klub bindet damit einen seiner gefährlichsten Flügelspieler langfristig.

Doku zählt zu den schnellsten Spielern der Premier League und taucht regelmäßig unter den höchsten gemessenen Sprintwerten auf. Noch gefährlicher als seine Höchstgeschwindigkeit ist wohl seine Beschleunigung über die ersten Meter. Die genauen Zahlen schwanken von Spiel zu Spiel, sind also eher als Momentaufnahme denn als absolutes Maximum zu verstehen.

Doku ist Flügelspieler, meist links aufgestellt, um nach innen auf seinen stärkeren rechten Fuß zu ziehen oder außen am Gegenspieler vorbeizugehen. Unter Guardiola wird er als direkter Eins-gegen-eins-Dribbler eingesetzt, der Abwehrreihen auseinanderzieht und über die Grundlinie Gefahr erzeugt.

In der Saison 2025/26 beendete Doku die Spielzeit mit rund 8 Toren und 11 Vorlagen in 47 Pflichtspielen für Manchester City, seine produktivste Saison bislang. Sein Spiel beruhte schon immer stärker auf Chancenkreation und Dribbling als auf reinen Torzahlen, weshalb die Vorlagenbilanz seinen Einfluss am treffendsten widerspiegelt.

Doku hatte zu verschiedenen Zeitpunkten seiner City-Karriere wiederkehrende muskuläre Probleme, vor allem an der Oberschenkelrückseite, was für einen explosiven, sprintbasierten Flügelspieler typisch ist. Sein Fitnesszustand ändert sich von Spiel zu Spiel: Für aktuelle Verletzungsnews prüfe die offiziellen Kanäle von Manchester City oder ein seriöses Fußballmedium statt einer festen Antwort hier.

Doku kommt aus Antwerpen, Belgien, genauer aus dem Stadtteil Borgerhout, wo er bei den lokalen Vereinen KVC Olympic Deurne und Tubantia Borgerhout anfing, bevor er in die Jugendakademie von Anderlecht wechselte. Seine Wurzeln sind über seine Familie ghanaisch, geboren und aufgewachsen ist er aber in Belgien.

Manchester City verpflichtete Doku im August 2023 von Stade Rennais für eine kolportierte Ablöse von rund 60 Millionen Euro. Nach seiner starken Saison 2025/26 verlängerte und verbesserte der Klub seinen Vertrag rasch, ein Zeichen, dass er die ursprüngliche Investition als gut angelegt betrachtet.

Ja. Belgien schied im Viertelfinale der WM 2026 gegen Spanien 2:1 aus, am 10. Juli im SoFi Stadium in Los Angeles. Charles De Ketelaere erzielte den belgischen Ausgleich nach dem Treffer von Fabián Ruiz, doch Einwechselspieler Merino traf nur 1'57" nach seiner Einwechslung zum Siegtreffer für Spanien. Doku gehörte während des gesamten Turniers zum belgischen Kader. Quellen: FIFA, ESPN, Kicker.

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