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Tech ▲ Heiß Trend-Score 80 · Veröffentlicht 3. Juni 2026

Mirumi (Roboter)

Der Mirumi-Roboter von Yukai Engineering ist der neueste japanische Hype – ein kleiner, schüchtern blickender Begleiter für die Tasche, der nach einem viralen Auftritt auf der Mailänder Modewoche und einem Rekord-Kickstarter jetzt global abhebt.

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Der Kontext

Der Mirumi-Roboter von Yukai Engineering ist der neueste japanische Hype – ein kleiner, schüchtern blickender Begleiter für die Tasche, der nach einem viralen Auftritt auf der Mailänder Modewoche und einem Rekord-Kickstarter jetzt global abhebt.

Was ist Mirumi? Es ist ein kleiner Roboter, der an einer Tasche hängt und mit neugierigen, scheuen Kopfdrehungen auf Berührungen und Geräusche reagiert – mehr charmantes Gadget als Kuscheltier.

Warum gerade jetzt? Am 23. April 2026 startete der Verkauf in Japan. Vorher ging Mirumi auf TikTok viral und sammelte auf Kickstarter über 70 Millionen Yen ein – ein Unternehmensrekord. Der Auftritt bei der Milan Fashion Week im Februar 2026 machte ihn zum „Post-Labubu“-Objekt des Jahres.

Wer steckt dahinter? Yukai Engineering aus Tokio, die bereits mit Qoobo – einem Kissen mit wedelndem Katzen-Schwanz – für Aufsehen sorgten.

Fakten: Der Preis liegt bei ¥19.800 (ca. 166 US-Dollar für US-Vorbestellungen, rund 118 Dollar im Kickstarter-Frühbucherangebot). 1.870 Unterstützer aus 32 Ländern sicherten sich das Gerät.

Häufige Fragen

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Der Mirumi-Roboter ist ein kleiner, interaktiver Begleiter von Yukai Engineering aus Tokio. Er hängt an einer Tasche und dreht neugierig und scheu den Kopf, wenn er Geräusche oder Berührungen wahrnimmt – ein charmantes Gadget, kein Plüschtier.

Der Mirumi-Roboter kostet in Japan ¥19.800 (etwa 166 US-Dollar für US-Vorbestellungen). Auf Kickstarter gab es ein Frühbucher-Angebot für rund 118 Dollar. Der genaue Preis außerhalb Japans kann variieren.

Zu einem „Rashmi-Roboter“ liegen keine öffentlich bestätigten Informationen vor. Es könnte sich um einen Tippfehler oder ein nicht dokumentiertes Produkt handeln – bitte prüfen Sie die Schreibweise oder Quelle.

Das Wort „Roboter“ stammt vom tschechischen „robota“ („Fronarbeit, Zwangsarbeit“). Geprägt wurde es 1920 von Karel Čapek in seinem Theaterstück „R.U.R.“ (Rossumovi univerzální roboti) für menschenähnliche Maschinen, die Arbeit verrichten.

Roboter gibt es für viele Zwecke: industrielle Fertigung, Logistik, Medizin (OP-Roboter), Haushalt (Staubsauger), Unterhaltung (wie der Mirumi), Erkundung (Weltraum-, Tiefsee-Roboter) und zunehmend auch als Assistenz- und Serviceroboter.

Die Doppelung „Roboter Roboter“ ist ungewöhnlich. Möglicherweise ist ein Übersetzungs- oder Tippfehler gemeint. Das Wort „Roboter“ allein bezeichnet eine programmierbare Maschine, die Aufgaben automatisch ausführt. Der Begriff kommt aus dem Tschechischen („robota“ = Arbeit).

Bekannte deutsche Firmen im Bereich humanoider Roboter sind unter anderem Franka Emika (München, forscht an humanoiden Systemen), KUKA (Augsburg, baut Industrieroboter, aber auch humanoide Prototypen) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR, entwickelt den humanoiden Roboter Rollin‘ Justin).

Viele chinesische Firmen bauen Roboter, darunter DJI (Drohnen, aber auch Industrieroboter), UBTech Robotics (humanoide Roboter wie Walker), Siasun (Industrieroboter), Xiaomi (CyberDog und andere Roboter), sowie Unitree Robotics (Laufroboter).

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